Fleischpfanne mit Gemuese

Heute gibt es jedermenge Proteine mit etwas Gemuese. Wer also seinen Fleischhunger stillen will, ist mit diesem Gericht richtig beraten. Auch koennen Eure Maenner sich nicht beschweren das es "nur" wieder Gemuese gibt. Die Zutaten sind flexibel und natuerlich Austauschbar. Ob nun Pute, Huhn, Schweinefilet oder Rinderfilet gebraten wird, kann sich jeder nach Geschmack aussuchen. Am besten nimmt man das Gemuese aus dem Kuehlschrank, welches nun dringend raus muss. Zu diesem Gericht passt ein gruener Salat mit Senfdressing sehr gut.
Folgende Zutaten habe ich verwendet:
500 gr. Schweinefilet
je 1 rote und gruene Paprika
1 Bund Fruehlingszwiebeln
350 gr. Austernpilze
200 gr Cocktailtomaten
2 Knoblauchzehen
2 Chillischoten
1/2 kleine Zwiebel
4 EL helle Sojasosse
3 EL Rapsoel
je 1,5 TL Five Spice Gewuerz, Sichuan Pfeffer
Fleisch in mundgerechte Stuecke wuerfeln. Paprika, Cocktailtomaten, Knoblauchzehen, Zwiebel ebenfalls wuerfeln. Fruehlingszwiebeln in Ringe schneiden, Austernpilze laengs schneiden und Chilli fein hacken.
Oel in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin scharf anbraten. Sobald das Fleisch zum braeunen anfaengt, die Zwiebeln, Chilli und Knoblauchzehen zugeben und unter staendigem ruehren mitbraten. Sobald die Zwiebeln glasig sind die Sojasosse unterruehren und das restliche Gemuese in die Pfanne geben. Deckel drauf und das Gemuese bissfest duensten (gegebenenfalls etwas Wasser zugeben).
Sobald das Gemuese gar ist mit Pfeffer und Five Spice Gewuerz abschmecken.
ayurlie - 26. Okt, 22:30
Diese Nudelart hat ihren Ursprung in Japan und wird aus Buchweizenmehl hergestellt. Aber nicht nur, 1/3 des Mehl besteht aus Weizenmehl. Da Buchweizen glutenfrei ist, benoetigt man etwas Weizenmehl damit alles schoen zusammen haelt und man beim Bruehen der Nudeln nicht nur Brei im Topf hat. Im Sommer werden diese Nudeln in Japan oft kalt serviert mit einem Sojadip und im Winter in einer warmen Bruehe.
Heute moechte ich Euch ein superleckeres und vielseitiges Rezept vorstellen. Auf dem Bild hier seht ihr die Zutaten. Allerdings sind die Pilze austauschbar und ihr koennt dafuer auch Huehnerbrust, Fisch, Shrimps oder Tintenfischringe verwenden. Der Aufwand besteht nur darin, die Zutaten herzurichten, das Braten im Wok oder der Pfanne ist gleich passiert. Zu diesem Gericht passt sehr gut Reis. Aber bitte Vollkornreis oder Basmatireis, denn diese haben einen mittleren GI und sind daher fuer alle Diabetiker oder Diaet'ler besser geeignet.
Dieses Gericht passt sehr gut in die kommende Herbst- und Winterzeit. Das Original stammt von einer Freundin aus England, allerdings macht sie diesen Eintopf ohne Fisch und mit mehr Gemuese. Aber da sind ja der Fantasie bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Durch die vielen verschiedenen Huelsenfruechte hat dieses Stew einen sehr hohen Anteil an Balaststoffen. Diese vermeiden schnelle und hohe Blutzuckerspitzen.
Quinoa wird auch als Inkareis, Reismelde, Reisspinat, Andenhirse oder Perureis bezeichnet. Die getreideaehnliche Zuammensetzung der Samen ist reich an Eiweiss, Magnesium und Eisen. Quinoa hat wenig Fett und zu ueber 50 % ungesaettigte Fettsaeuren. Eigentlich schmeckt diese Andenhirse bitter, aber das handelsuebliche "Pseudogetreide" ist bereits geschaelt oder gewaschen und dadurch weitgehend von den Bitterstoffen befreit. Trotzdem ist es wichtig, dass man die Reismelde unbedingt vor dem kochen nochmals kraeftig mit Wasser durchspuelt um die letzten Reste der Bitterstoffe abzuwaschen.

